Ausbildung TH-VU

Auch am Valentinstag macht die Feuerwehr keine Pause. Zuerst wurde ein gemeinsames „Aufwärmtraining“ zur Steigerung der Teamarbeit durchgeführt. Mit Hilfe einer Stange, die jeder mit ausgestreckten Fingern berühren musste, wurde diese zu Boden geführt und durfte nicht herunterfallen. Klingt im ersten Moment sehr leicht, bedarf aber einem guten Zusammenspiel von allen beteiligten Personen. Im weiteren Verlauf vom Übungsdienst am Valentinstag wurde die Gruppe vor eine im ersten Moment gesehen schier unlösbare Aufgabe gestellt.

Am Übungsort befand sich ein PKW, dessen Reifen diagonal gewechselt werden sollten (vorne rechts zu hinten links, hinten rechts zu vorne links). Das Fahrzeug durfte nicht mit den Händen angefasst oder berührt werden. Um den Ablauf noch schwieriger zu gestalten, wurde ein gefülltes Wasserglas auf das Fahrzeugdach gestellt. Die besondere Herausforderung bestand darin, bei Dunkelheit das Wasserglas weder durch Erschütterungen oder Schrägstellung des Fahrzeuges nicht zum Überlaufen zu bringen. Zeitfenster für diese Aufgabe: 90 Min.

Zur Übung durfte sämtliches Material vom Fahrzeug HLF 20/16 (Hilfeleistungslöschfahrzeug) genommen werden was Verwendung finden würde. Die Gerätschaften, wie hydraulischer Spreizer, Hebekissen, Unterbaumaterial, Schläuche, Zangen, Brechstangen wurden bereitgelegt. Die schwierigsten Aufgaben der Übung waren das Anheben des Fahrzeuges mit dem hydraulischen Spreitzer und dem Hebekissen sowie das Abhebeln der Felgen von den Aufnahmen der Räder. Mit gemeinsamen Absprachen und guter Zusammenarbeit wurde diese Aufgabe, unter Einhaltung des Zeitfenster, bravourös gelöst!

Resümee:
Durch gute Teamarbeit / Zusammenhalt und Führungsarbeit können schwierige Aufgaben ausgeführt werden.

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